Änderungen und Korrekturen
Jede inhaltliche Änderung steht hier — auch jeder Fehler, den wir gemacht haben. Fehler zu verstecken wäre der schnellste Weg, das Vertrauen zu verlieren, das diese Seite braucht.
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Falsche Angaben zu Anfragen an die Kandidierenden entfernt
An mehreren Stellen stand, alle acht Kandidaturen seien mit derselben Frist um eine Stellungnahme gebeten worden und ihre Fotos seien angefragt. Das traf nicht zu: Zu keiner Kandidatur besteht bislang ein Kontakt. Sämtliche Formulierungen, die eine Anfrage, eine Frist oder eine ausstehende Antwort behaupteten, sind ersetzt. An ihrer Stelle steht jetzt, was tatsächlich gilt — jede Angabe auf dieser Seite ist aus öffentlich zugänglichen Quellen recherchiert, von niemandem autorisiert oder gegengelesen, und ohne Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit. Eine Leerstelle heißt ab sofort: In den öffentlichen Quellen war nichts Belegbares auffindbar — nicht, dass jemand nicht geantwortet hätte.
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Reichweitenmessung aufgenommen — nur mit Einwilligung
Bisher maß diese Seite nichts. Um zu sehen, welche Kandidaten- und Themenseiten tatsächlich gebraucht werden, kommt Google Analytics hinzu. Es lädt erst, wenn im Band am unteren Rand auf „Erlauben“ geklickt wurde — vorher geht keine Verbindung zu Google, auch kein Skript. Ablehnen und Erlauben stehen gleichwertig nebeneinander, der Widerruf steht im Fuß jeder Seite, „Do Not Track“ gilt als Ablehnung, und auf den nicht öffentlichen Fragebogenseiten wird grundsätzlich nicht gemessen. Die Datenschutzerklärung ist entsprechend neu geschrieben; die frühere Zusage „keine Cookies, kein Tracking“ gilt in dieser Form nicht mehr und steht deshalb hier.
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Seite bei Google und Bing als eigene bestätigt
Search Console und Bing Webmaster Tools zeigen, mit welchen Suchbegriffen die Seite gefunden wird und welche Adressen im Index fehlen. Die dafür nötigen Kennungen stehen jetzt fest im Quelltext statt in einer Umgebungsvariablen — ein vergessener Eintrag beim Hoster hätte sonst unbemerkt den Zugang zu beiden Werkzeugen gekappt. Es wird dafür nichts geladen und kein Cookie gesetzt.
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Defizitzahlen an den eigenen Faktencheck angeglichen
Die Themenseite Haushalt nannte −59,0 Millionen Euro für 2026 und −46,7 Millionen für 2025, während der Faktencheck auf derselben Website die belegten Planwerte von rund 58,3 und 46,9 Millionen Euro führte. Die Seite widersprach sich damit selbst. Maßgeblich sind jetzt die Werte aus dem Doppelhaushalt, und es steht dabei, dass es Planwerte im Gesamtergebnis sind — kein Abschluss.
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Widersprüchliche Angabe zu Rettmer Nord offengelegt
Für das Baugebiet kursieren Größenordnungen zwischen rund 120 und 190 Wohnungen. Statt eine der beiden Zahlen als gesichert auszugeben, nennt die Themenseite Wohnen jetzt die Spanne und macht den Widerspruch sichtbar.
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Konkrete Instrumente zu 36 Positionen ergänzt
Eine Position sagt, wohin jemand will; die Instrumente sagen, womit. Auf Kandidaten-, Themen- und Vergleichsseite lässt sich jede belegte Position jetzt aufklappen und zeigt die genannten Werkzeuge als Stichpunkte — vergleichbar zwischen den Kandidaturen. Wo eine Position unbelegt ist, bleibt sie eine Leerstelle und bekommt keine Instrumente.
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Offene Punkte je Position ausgewiesen
Auch eine belegte Position kann eine Lücke haben — etwa eine Zielzahl ohne Finanzierung oder einen Plan ohne Zeitschiene. Diese Punkte stehen jetzt direkt an der Position, in Gold abgesetzt, damit sie nicht mit einer Kritik verwechselt werden.
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A39: Haltung aller acht Kandidaturen dokumentiert
Der Autobahnausbau wird nicht von der Stadt entschieden, prägt aber Verkehr, Flächen und Klimabilanz. Bisher war die Haltung nur bei zwei Kandidaturen erfasst. Die Themenseite Verkehr zeigt jetzt alle acht — einschließlich der Fälle, in denen keine persönliche Festlegung auffindbar ist. Wo nur ein Parteiprogramm vorliegt, steht das ausdrücklich dabei.
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Mietentwicklung und Wohnungsbedarf aufgenommen
Zur Größenordnung des Wohnungsmangels kursieren vor allem Kampagnenzahlen: rund 3.500 zusätzlich benötigte Wohnungen bis 2040 und ein Anstieg der Nettokaltmiete von 8,95 auf 9,56 Euro je Quadratmeter zwischen September 2023 und September 2025. Beide stehen jetzt auf der Themenseite Wohnen — ausdrücklich als nicht amtlich bestätigte Angaben.
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Faktencheck mit 42 geprüften Behauptungen aufgenommen
Neue Seite unter /faktencheck. Geprüft wird die Behauptung, nicht die Person — auch Aussagen zugunsten einer Kandidatur stehen dort. Jedes Urteil trägt Begründung, Quelle und, wo die Behauptung schief liegt, die korrekte Formulierung. Die Prüfungen erscheinen zusätzlich auf den betroffenen Kandidaten- und Themenseiten.
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Quellenregister mit 94 Einträgen veröffentlicht
Alle Ausgangsquellen dieser Seite stehen jetzt unter /quellen — gruppiert nach Reichweite statt alphabetisch, weil eine Kampagnenseite anderes belegt als ein Haushaltsplan. Enthalten ist auch, was das Register nicht abdeckt: Bezahlschranken, flüchtige Social-Media-Inhalte, offline angekündigte Termine und technisch nicht abrufbare Seiten.
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Teilnahme an Wahlprüfsteinen und Podien dokumentiert
Neun standardisierte Formate mit der Teilnahme aller acht Kandidaturen, als Matrix im Direktvergleich und als Box auf jedem Profil. Der Status „nicht angekündigt“ ist bewusst von „keine Antwort“ getrennt: Wer nicht gefragt wurde, hat auch nicht geschwiegen. Wo die Teilnehmendenliste nicht aus einer Primärquelle belegbar war, steht das an der Stelle.
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Wahlkampfkosten als Selbstauskunft ergänzt
Die Angaben stammen aus einer Medienabfrage und sind keine geprüften Rechenschaftsberichte. Zwei Kampagnen antworteten nicht, eine will erst nach der Wahl Auskunft geben — beides steht so dabei. Eine Rangfolge lässt sich daraus nicht bilden, und das ist auf der Vergleichsseite ausdrücklich vermerkt.
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Offene Fragen je Kandidatur und je Themenfeld aufgenommen
Für alle acht nach demselben Raster erhoben. Eine lange Liste ist deshalb kein Urteil, sondern ein Abbild dessen, was öffentlich belegbar ist. Auf den Themenseiten stehen die Fragen zusätzlich feldweise — als Vorlage für Podien, Infostände und Direktkontakt.
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Wahlkalender um Chronologie und Kampagnentermine erweitert
17 Stationen von der Terminfestlegung im August 2025 bis zum Klima-Wahlcheck, dazu 25 Wahlkampftermine von vier Kampagnen mit eigenem öffentlichen Kalender. Kampagnentermine stehen getrennt von den amtlichen Fristen: An ihnen hängt nichts. Widersprüchliche Angaben — etwa zwei Meyer-Stände zur selben Zeit am 10. September — sind als ungeklärt gekennzeichnet statt aufgelöst.
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Zurechnungsregeln und Informationslücken offengelegt
Unter „Wie wir arbeiten“ stehen jetzt die fünf Quellenarten, die drei Zurechnungsregeln und sieben benannte Informationslücken. Wichtigste Klarstellung: Die veröffentlichten SPD-Wohnungsantworten stammen von Oliver Wozniok und sind Andrea Schröder-Ehlers nicht zuzurechnen. Auf jedem Profil steht zusätzlich, wem die dort gezeigten Aussagen gehören.
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Grenzen des Amtes auf der Wahlseite erklärt
Unter „Wie wählen?“ steht jetzt, was eine Oberbürgermeisterin tatsächlich entscheiden kann: sechs Grenzen von der Ratshoheit bis zu den städtischen Gesellschaften. Dazu zwei neue Antworten zur Wählbarkeit — unter anderem, warum bei der Direktwahl kein Wohnsitz im Wahlgebiet nötig ist. Auf der Themenübersicht ordnen vier Achsen die Unterschiede jenseits von links und rechts.
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Wohnort von Heiko Meyer berichtigt
Wir hatten Lüneburg als Wohnort angenommen. Die amtliche Bekanntmachung des Gemeindewahlleiters führt Reppenstedt an. Korrigiert und um den Hinweis ergänzt, dass bei der Direktwahl kein Wohnsitzerfordernis im Wahlgebiet besteht.
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Amtliche Bekanntmachung als Primärquelle ergänzt
Alle acht Profile führen jetzt die Bekanntmachung des Gemeindewahlleiters vom 22.07.2026 als erste Quelle. Geburtsjahr, Beruf und Wohnort stammen ab sofort aus diesem Dokument statt aus Presseberichten.
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Seite aufgesetzt
Erste Fassung mit acht Kandidatenprofilen, sieben Themenseiten, Wahlkalender und der Seite zum Wahlverfahren. Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen; ein Kontakt zu den Kandidaturen besteht nicht.
Einen Fehler gefunden?
Schreiben Sie uns über die Adresse im Impressum. Wir prüfen jeden Hinweis, korrigieren Belegbares umgehend und tragen die Änderung hier ein. Für Kandidierende gilt das ausdrücklich auch für die Darstellung der eigenen Positionen.